Resilienztraining

Unter "Resilienz" (von lateinisch "resilire" = "zurückspringen, abprallen") versteht man die psychische Widerstandsfähigkeit eines Menschen - also die Flexibilität und gleichzeitig innere Stärke, nach belastenden Situationen immer wieder aufzustehen, weiterzumachen und sich erneut fest zu verankern.

Die gute Nachricht: Resilienz ist trainierbar

Wie? 

Indem wir insgesamt eine positive Einstellung zu uns selbst und zum Leben gewinnen! Zunächst braucht es hierfür Achtsamkeit und Wahrnehmung - Wahrnehmung des eigenen Körpers, aber auch der persönlichen Gedanken und Gefühle. Achtsamkeits- und Dankbarkeitsübungen können ganz einfach in den Alltag integriert werden und machen zudem Spaß.

Wenn wir unseren Sinnen wieder mehr Beachtung schenken und in uns hineinspüren, können wir in weiterer Folge auch mehr Selbstakzeptanz, Selbstliebe und Selbstvertrauen entwickeln.

Ebenfalls wichtig ist die Beschäftigung mit Glaubenssätzen, also uns innewohnenden Einstellungen und Überzeugungen. Hat man diese erst einmal aufgespürt, kann man sie hinterfragen, umkehren und durch geeignete Affirmationen ersetzen.